17:04 Uhr | 03.09.19 | Oldenburg

Spracherwerb soll im Beruf gefördert werden

Von Roland Kühn

Ein landesweit einmaliges Flüchtlingsprojekt der IHK Oldenburg startet:

In der verlängerten "1+2"-Berufsausbildung lernen Flüchtlinge auch intensiv Deutsch. Die Industrie- und Handwerkskammer (IHK) geht dabei eine Partnerschaft mit dem Oldenburger Verein pro:connect und den Berufsbildenden Schulen Wechloy ein. Die zweijährige Berufsausbildung als Lagerist oder Verkäufer verlängert sich um ein Jahr. Eine Ausweitung des Modells auf andere Landkreise ist beabsichtigt, sagt der stellvertretende Leiter im Geschäftsbereich Bildung der IHK, Ludger Wester.

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